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DOORS-REUNION 2002

Chronologie
März 2003 – April 2003

 

Fr 7. März 2003: Stewart Copeland reicht beim Los Angeles Superior Court, das schon John Densmores Klage zu bearbeiten hat, Klage gegen Ray Manzarek und Robby Krieger ein und verlangt eine Million Dollar Schadenersatz. Ihm sei mündlich die Mitwirkung an der Doors-Tournee 2003 sowie an einem Album zugesichert worden. Nachdem die Reunion der Doors nicht zuletzt durch sein Talent und seine Popularität in Gang gekommen sei, habe man ihn jedoch stillschweigend durch einen anderen Schlagzeuger ersetzt.
   Ursprünglich war angenommen worden, daß Stewart Copeland die Band verletzungsbedingt, und möglicherweise auch wegen John Densmores Klage vom 4. Februar 2003, von selbst verlassen hatte. [Artikel]

Mo 10. März 2003 (1): In der amerikanischen Zeitschrift Rolling Stone wird ein Auszug aus der Klageschrift von Stewart Copeland gegen Ray Manzarek und Robby Krieger veröffentlicht: "Im oder um Februar 2003, nachdem sie die Glaubwürdigkeit, das Talent und die Reputation des Klägers Copeland ausgenutzt hatten, um für die Tour und das Album Interesse zu stimulieren, und nachdem sich der Erfolg der Doors 21st Century abzeichnete, wurde der mündliche Vertrag durch die Beklagten gebrochen. Sie geben an, einen Ersatzschlagzeuger eingestellt zu haben, und behalten die 20 % der Nettogewinne, die dem Kläger zugesichert waren, für sich selbst." [Artikel]

Mo 10. März 2003 (2): Erster Auftritt der Band The Police (Stewart Copeland, Andy Summers, Sting) seit 18 Jahren, anläßlich der Aufnahme in die Rock 'n' Roll Hall Of Fame. The Police spielen Roxanne, Message In A Bottle und Every Breath You Take. [Foto]

Di 11. März 2003: In der Ausgabe März/April der amerikanischen Zeitschrift Drum Magazine wird ein Interview mit Stewart Copeland vom 25. November 2002 veröffentlicht, in dem er sich erstmals über seine Rolle als Schlagzeuger der Doors äußerte. [Artikel]

Do 13. März 2003: Stewart Copeland gibt dem Fernsehsender VH-1 ein Interview, äußert sich jedoch nicht über die Doors und seine Klage gegen Ray Manzarek und Robby Krieger. [Gerichtsakte des laufenden Verfahrens]

So 16. März 2003: VH-1 strahlt den Auftritt von The Police anläßlich der Aufnahme in die Rock 'n' Roll Hall Of Fame aus.

Mo 17. März 2003: Die für den Zeitraum vom 17. bis 21. März 2003 geplante Wiederholung der NBC-Fernsehshow Last Call mit Carson Daly vom 20. Februar 2003, in der die Doors aufgetreten waren, wird aufgrund der intensiven Berichterstattung über den Irak-Krieg auf unbestimmte Zeit verschoben.

Mi 26. März 2003, 20.00 – 22.15 Uhr: Konzert der Doors im mit 5.000 Zuschauern ausverkauften Dodge Theater in Phoenix, Arizona. Während der zweiten Zugabe, Soul Kitchen, stürmen etwa 40 Zuschauer die Bühne, um die Doors singend und tanzend zu begleiten.
   The Mediaburn Radio Weblog: "Was auch immer man von dieser Band halten mag, die Ästhetik der Doors lebt weiter. Dies ist zwar nicht die Originalbesetzung, aber es ist das akkurateste Doors-Ensemble, das man sich im Jahre 2003 vorstellen kann. Die Poesie der Doors lebt weiter durch zwei Originalmitglieder und vieler anderer Freunde. Ich stelle mir vor, dass sie noch lange weiterleben wird." [Artikel]

Fr 28. März 2003, 20.40 – 22.55: Konzert im mit 2.400 Zuschauern ausverkauften Verizon Wireless Amhitheater in Houston, Texas. Die Doors spielen erstmals einen neuen Song, Cops Talk (Text von Jim Carroll).
   "Einige Mädchen kletterten auf die Bühne und tanzten, als Peace Frog begann. Noch mehr Mädchen kletterten auf die Bühne, und plötzlich tanzten sehr viele Mädchen in BHs auf der Bühne – mit Ausnahme von derjenigen, die ihren nicht schnell genug ausziehen konnte. Marco, der Roadmanager der Doors, brachte ein weißes Handtuch, um es um sie herumzuwickeln, als sie versuchte, auch noch aus ihrem Höschen zu schlüpfen. Marco kam noch ein oder zwei Mal zurück, um sie dazu zu bringen, sich zu bedecken, bis plötzlich so viele Leute auf der Bühne waren, daß die Bühnen-Crew und die Sicherheitsleute ausschwärmten, um die Bandmitglieder zu flankieren, die ohne aus dem Takt zu geraten, weiterspielten. Ian stieg auf die Schlagzeugplattform, so daß man ihn trotz der Tanzenden auf der Bühne sehen konnte. Soul Kitchen folgte, und zu diesem Zeitpunkt tanzten mehrere Dutzend Leute auf der Bühne. Sogar Angelo, der Bassist, stellte sich eine zeitlang auf die Schlagzeugplattform. Es waren einige Uniformierte auf der Bühne, als der Song zu Ende war. Um 10.55 Uhr war das Konzert endgültig vorbei – zwei Stunden und 15 Minuten! – aber immer noch nicht genug für die meisten." [Artikel]

Sa 29. März 2003, 20.40 – 22.50 Uhr: Konzert vor 5.000 Zuschauern im NextStage Amphitheater, Grand Prairie, Dallas, Texas. Zwei Zuschauerberichte:
   "Ray fragte, wer am folgenden Abend in San Antonio dabei sein werde, und sagte dann so etwas wie dass dort eine Orgie stattfinden könnte. Dann kletterte eine junge Dame auf die Bühne, die wieder heruntereskortiert wurde, und die Band begann mit Peace Frog. Um 10.45 Uhr schien das Konzert vorbei zu sein, da die Bandmitglieder winkend die Bühne verließen. Die Hallenlichter gingen an und viele Leute strömten zu den Ausgängen. Diejenigen jedoch, die am Abend zuvor in Houston gewesen waren, wussten, auf ihren Plätzen zu bleiben! Nach ein paar Minuten kehrte Ray auf die Bühne zurück und sagte, er habe einen weiteren Song. Der Rest der Band kam ebenfalls zurück, und sie fingen an, Soul Kitchen zu spielen. Sofort erschien eine Blonde auf der Bühne, stellte sich mit dem Rücken zum Publikum auf das Schlagzeugpodest, ließ ihre Hose oder ihren Rock herunter, wobei ein lederner String-Tanga zum Vorschein kam, und beugte sich dann nach vorn, um sicherzustellen, dass jeder einen guten Blick auf ihren Hintern abbekam, während sie ihr Hemd ebenfalls auszog. Als sie fast nackt auf der Bühne herumtänzelte, stiegen mehr und mehr und mehr Leute auf die Bühne. Es waren so viele Leute auf der Bühne, daß die Bandmitglieder von der Menge geschluckt wurden. Welch ein Finale! Und es war endgültig vorbei um 10.50 Uhr."
   "Am Anfang der zweiten Zugabe, Peace Frog, kletterte eine junge Blonde auf die Bühne, wurde aber von Sicherheitsleuten weggescheucht, bevor sie Ian Astbury erreichen konnte. Während die Doors Peace Frog spielten, kletterte eine zweite junge Dame, eine Brünette, auf die Bühne und wurde ebenfalls weggescheucht. Dann gingen die Lichter an und die Menge strömte zu den Ausgängen. Als etwa 30 Prozent der Zuschauer die Halle verlassen hatten, erschien die Band erneut und begann, Soul Kitchen zu spielen, was zu einem Sturm in Richtung Bühne führte. Etwa 30 Sekunden nachdem der Song begonnen hatte, erschien die Blonde wieder auf der Bühne und begann neben Astbury mit einem Striptease. Die Brünette erschien, und dann gab es kein halten mehr, als eine junge Dame nach der anderen auf die Bühne kletterte. Während sich die Blonde bis auf ihr Geburtstagskostüm auszog, enterten mehr und mehr Leute die Bühne. Die Blonde stolzierte hinüber zu Manzerek und tanzte vor ihm herum. Mindestens 100 Leute umgaben die Musiker auf der Bühne, so daß man keinen von ihnen mehr sehen konnte. Manzerak rief ununterbrochen "Oh Mann! Oh Mann!" und diejenigen von uns, die nicht versucht hatten, sich dem Sturm auf die Bühne anzuschließen, brachen in Gejohle, Gebrüll, Applaus und Gelächter aus, das man in Dallas seit Jahren nicht mehr bei einem Konzert gehört hatte. Mister Mojo hatte sich erhoben und muß mit einem großen, großen Grinsen von oben aus zugesehen haben."
    Der Berichterstatter der lokalen Zeitung Star-Telegram hingegen scheint aus Versehen im falschen Konzert gewesen zu sein: "Ich habe viele lausige Konzerte in meinem Leben gesehen, aber ich habe noch nie etwas so trauriges und anmaßendes gesehen, wie die Band, die sich 'The Doors' nennt. Technisch betrachtet, klang die Band hervorragend. Aber zwischen der Oper-Musik (und dem Portrait von Morrison, das über der Bühne hing), mit der das Konzert begann, und Astburys Nachgeäffe von allen altbekannten Bewegungen Morrisons, war dies eine mitleiderregende Veranstaltung. Dies ist nichts anderes als eine Doors-Tribute-Band, schlicht und einfach. Aber zumindest würde sich eine Tribute-Band nicht 'The Doors' nennen, so wie dies dieser Haufen macht. Und zumindest würde sich eine Tribute-Band nicht anmaßen, 110 Dollar für die besten Plätze zu verlangen, und dann auch noch 45 Minuten zu spät zu erscheinen." (Dave Ferman, Star-Telegram, Dallas, 30. März 2003) [Artikel]

So 30. März 2003: Konzert im 1.200 Zuschauer fassenden Freeman Coliseum, San Antonio, Texas. Die Doors spielen erneut zwei Stunden und 15 Minuten lang. Die von Ray Manzarek am Vorabend angekündigte Orgie findet, zumindest auf der Bühne, jedoch nicht statt.
    Nach dieser ersten Konzertserie wird klar, daß Ian Astbury in seiner schweren Rolle als Jim-Morrison-Ersatz sowohl vom Publikum als auch von den meisten Kritikern akzeptiert wird (mit Ausnahme von jenen selbstverständlich, die den äußerst seltsamen Standpunkt vertreten, "wenn ich die Doors nicht mit Jim Morrison sehen kann, dann will ich sie auch nicht ohne ihn sehen, und deshalb haben sie nicht das Recht, überhaupt erst aufzutreten"). [Artikel]

Fr 4. April 2003: Ray Manzarek und Robby Krieger reichen beim Los Angeles Superior Court eine Gegenklage gegen Original-Doors-Schlagzeuger John Densmore ein.

Mi 9. April 2003: Aus Insiderkreisen verlautet, daß John Densmore seine Klage vom 4. Februar 2003 gegen Ray Manzarek, Robby Krieger, Ian Astbury und Stewart Copeland zurückgezogen habe. Die Nachricht erweist sich jedoch als Falschmeldung. [Gerichtsakte des laufenden Verfahrens]

Mo 14. April 2003: Die geplante Europatournee, die zwischen dem 29. Juni und dem 21. Juli 2003 stattfinden hätte sollen, wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Mi 16. April 2003: In der amerikanischen Zeitschrift Aquarian Weekly wird ein Interview mit Robby Krieger vom 28. März 2003 veröffentlicht, in dem er sich erstmals zu den Klagen von John Densmore und Stewart Copeland äußert: "Warum geht ihr jetzt, nach all diesen Jahren, auf Tournee? Wir hätten nicht darüber nachgedacht, wenn es nicht der Wunsch der Fans gewesen wäre. Die Leute wollen uns drei wirklich spielen sehen, aber weil John nicht interessiert war, beschlossen Ray und ich, es ohne ihn zu machen. Warum will John Densmore nichts mit den neuen Doors zu tun haben? Ich weiß es wirklich nicht. Zuerst war es wegen seiner Ohren, er hatte Tinnitus. Er und Ray sind in letzter Zeit auch nicht gut miteinander ausgekommen. Ich weiß einfach nicht, warum er es nicht macht. Wenn er merken würde, wie viele der Fans uns sehen wollen, dann würde er es machen. Stattdessen sagt er, dass Ian auf der Bühne nur Jim nachäfft, und solche Sachen. Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Was geschah mit Stewart Copeland? Stewart Copeland hatte ein paar gesundheitliche Probleme und wir mussten ihn gehen lassen, und jetzt verklagt er uns auch (lacht). Ist es schwierig, diese Tournee zu machen, mit diesen Klagen am Hals? Nein, es stört mich nicht. Ich halte es für einen Witz. Die Sache ist die – niemand verklagt dich, es sei denn, du hast Erfolg. John glaubte nicht, dass wir mehr als ein oder zwei weitere Konzerte zustande brächten, deshalb war es ihm egal, und jetzt ist es ihm nicht mehr egal. Einige Leute denken, dass Ian ein Hochstapler ist, der wirklich nicht mit euch auftreten sollte. Was meinst du dazu? Ich würde einfach sagen, kommt nicht zu unseren Konzerten. Dies ist die Sache, die den echten Doors am nächsten kommt. Wer die echten Doors nie gesehen hat, kommt hiermit so nahe, wie es nur möglich ist, an sie heran." [Artikel]

Mi 23. April 2003: Jim Morrisons Eltern, US-Admiral a.D. George (84) und Clara (82) Morrison, sowie die Eltern seiner 1974 verstorbenen Freundin Pamela, Corky und Pearl Courson (beide ebenfalls über 80), die sich mit Jim Morrisons Anteil an den Einnahmen der Doors (und Songs mit Jim-Morrison-Texten wie "Vater, ich werde dich umbringen! / Mutter, ich werde dich die ganze Nacht lang ficken!") mittlerweile nicht nur goldene Katheder und Stützstrümpfe verdient haben, reichen beim Los Angeles Superior Court die nunmehr dritte Klage gegen Ray Manzarek und Robby Krieger ein. Doch anders als John Densmore, der mit seiner Klage hauptsächlich eine Namensänderung der Band bewirken wollte, setzen die Morrison-Erben – die sich selbst zwanzig Jahre nach Jim Morrisons Tod nicht zu schäbig dafür waren, dessen Grab mit einem klobigen Klotz (bezahlt mit Jim Morrisons Geld!) mit der völlig pietätlosen Aufschrift "Gemäß seinem Schicksal" zu verunzieren – noch eins drauf und behaupten nicht nur, daß Ray Manzarek, Robby Krieger und Ian Astbury widerrechtlich unter dem Namen 'The Doors' auftreten, sondern daß sie widerrechtlich Songs der 'originalen Doors' im selben Stil nachspielen (!!!), und während ihren Auftritten widerrechtlich Fotos von Jim Morrison und Videos der 'originalen Doors' vorführen sowie Jim Morrisons Poesie vortragen. Die Klage zielt offensichtlich darauf ab, entweder Ray Manzarek und Robby Krieger mit allen Mitteln daran zu hindern, die Songs, die sie maßgeblich mitkreiert haben, bei öffentlichen Auftritten zu spielen, oder aber bei den Einnahmen der Tournee kräftig mitzukassieren. Vermutlich haben die derzeit noch un-seligen einen Song von Jim Morrison noch nie gehört, in dem es da heißt: "Lasst eure Kinder spielen..." Angesichts dieser Klage hätte es wohl selbst Jim Morrison die Sprache verschlagen. [Artikel]

Do 24. April 2003, 20.30 – 22.45 Uhr (1): Konzert im mit 3000 Zuschauern ausverkauften Roseland Ballroom in New York City. Die Doors spielen nun grundsätzlich rund zwei Stunden und 15 Minuten lang. Nachdem die Band am Ende des Konzertes die Bühne verlassen hat, tritt Ian Astbury ans Mikrofon und sagt: "Ich bin ein Doors-Fan und ich weiß, wo ich stehe. Ray und Robby müssen eine unglaubliche Menge Scheiße hinnehmen, um dies hier machen zu können." Dann nennt er die Kritiker "fucking assholes". Die sehr hohe Bühne und ein Orchestergraben verhindern, daß das Publikum wie bei einigen anderen Konzerten die Bühne stürmen kann, jedoch gelingt es erneut einer Blonden, die Bühne zu betreten und sich teilweise auszuziehen, bevor sie vom Roadmanager der Doors vertrieben wird. [Artikel]

Do 24. April 2003 (2): Die Doors nehmen in den VH-1-Studios in New York City akustische Versionen der Songs The Crystal Ship, People Are Strange und Love Me Two Times auf, die am 25. Mai 2003 von VH-1 Classics ausgestrahlt werden sollen. [Artikel]

Fr 25. April 2003, 20.30 – 22.45 Uhr (1): Konzert im Orpheum Theatre in Boston. Die Doors spielen akustische Versionen der Songs The Crystal Ship und People Are Strange, wobei der Gesang des Publikums bei People Are Strange die Band beinahe übertönt. Während des letzten Songs, Soul Kitchen, werden die Hallenlichter eingeschaltet, um das Publikum davon abzuhalten, die Bühne zu stürmen. [Artikel]

Fr 25. April 2003 (2): In einem Interview mit der Zeitung The Boston Globe gibt Robby Krieger an, daß er glaubt, daß John Densmore früher oder später bei den neuen Doors mitspielen wird. Ray Manzarek fügt hinzu: "John ist ein ziemlich launischer Typ."

Sa 26. April 2003, 20.40 – 23.00 Uhr: Konzert im Tower Theater in Philadelphia. [Artikel]

Mo 28. April 2003 (1): Ray Manzarek äußert sich in der Zeitschrift New Haven Register über die Klagen von John Densmore und Stewart Copeland: "Das sind Drangsalierungsklagen. Das sind ein Paar Schlagzeuger, die einen hysterischen Anfall haben. Stewart hat einen hysterischen Anfall. John hat einen hysterischen Anfall. Wir nehmen das ganze nicht wirklich ernst. Wir entschieden uns gegen Stewart, weil er nicht mystisch genug war. Bei John war von einem dauerhaften Leiden die Rede. Außerdem glaube ich nicht, dass er zwei Stunden lang soliden Rock spielen könnte. Und John verhielt sich uns gegenüber immer wie eine 6 zu einer 9 – immer gegensätzlich." [Artikel]

Mo 28. April 2003 (2): Konzert im Oakdale Theatre in Wallingford, Connecticut, vor 4.000 Zuschauern. Die Doors spielen erstmals einen zweiten neuen Song, American Express – gesungen von Ray Manzarek – sowie erneut akustische Versionen der Songs The Crystal Ship und People Are Strange. [Artikel]

Mai 2003 – Juni 2003

Copyright der Chronologie © 2002-2004 bei Heinz Gerstenmeyer.

 
     
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