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Kritiken zu
Heinz Gerstenmeyers Buch
Der mysteriöse
Tod
von Jim Morrison
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Hallo Heinz, es ist wirklich DAS
Buch. Ich schreibe nur kurz, weil ich eigentlich gar keine Zeit
für anderes habe, außer lesen. Ich habe schon die Hälfte
gelesen und mag gar nicht AUFHÖREN. Es gibt Filme, bei denen
man sich wünscht, sie mögen nicht zuende gehen
genauso ist es mit deinem Buch. Du hast wunderbar geschrieben, der
Stil wie du das Buch aufgebaut hast, ist super, du hast alle, die
was zu sagen haben und hatten, zu Wort kommen lassen genial.
Und dann deine eigenen Erkenntnisse, so fast dezent im Hintergrund,
fast nebenbei bringst du die Wahrheit ans Licht. Das ist wirklich
hervorragend gelungen. Das ist spannender als jeder Krimi, auch
wenn man kein Morrison-Fan ist, und man kriegt eine Gänsehaut,
weil es doch sehr Nahe geht, nun zu wissen, dass Jim geholfen werden
können hätte. Ich lese jetzt weiter und danke dir sehr
für dieses Buch es ist alles stimmig, keine Zweifel
mehr, wie es wirklich war, ganz anders als all die anderen Vermutungen,
die bisher angestellt worden sind. Großartig, toll
danke.
Brigitta G., Hamburg, 6. Februar
2009.
Ich habe das Buch gestern erhalten.
Sofort ausgepackt, habe ich angefangen zu lesen. Am Anfang dachte
ich, na ja, nicht viel Neues. Aber dann nach einer „Aufwärmphase“
ging es los. Du hast hier eine Wahnsinnsarbeit vollbracht und wärst
wohl besser ein Kriminologe geworden. Was für eine Erbsenzählerei:
Hammer! So wie mein Freund Ulrich Michaelis es am Telefon sagte:
„Jochen, wenn es einer schafft, die Wahrheit über Jim Morrisons
Tod herauszufinden, dann ist es Heinz!!! Ich werde mir dieses Buch
auf jeden Fall zulegen!!!“ Auch sehr mutig von dir, dich an die
medizinischen Fakten heran zu wagen! Ein wirklich sehr gutes Buch,
welches Erinnerungen und alte Gefühle in mir wachgerüttelt hat.
Ich habe es nicht geschafft, das Buch zur Seite zu legen und es
in einem Rutsch durchgelesen. Schade, dass es nun „vorbei“ ist.
Heinz: Danke, dass du mit all dem Schwachsinn und den dummen Gerüchten
aufgeräumt hast. Dieses Buch bringt endlich Klarheit, oder besser
gesagt: die Wahrheit an den Tag, und es sollte auf jeden Fall auch
in englischer Sprache erscheinen. Für die Wahrheit ist es nie zu
spät – auch nicht 38 Jahre danach.
Jochen
Maaßen, Autor des Buches Wild Child in the City Of Light,
21. Februar 2009.
Ich bin nun fertig mit dem Buch und
habe mich direkt entschlossen, es gleich noch einmal zu lesen. Allen
voran natürlich das Kapitel, wie es nun wirklich gelaufen ist.
Ich muss sagen, dass es echt überragend ist, und vor allem
absolut simpel und plausibel dargelegt. Es kann nur so gewesen sein,
ich bin absolut überzeugt. Man muss es sich auch wenn
man so besessen von seiner eigenen Sicht der Dinge ist, wie es ja
manche Unverbesserlichen sind einfach eingestehen, dass es
nur so gewesen sein konnte. Eigentlich ist die ganze Story ja vollkommen
offensichtlich, aber man muss sich eben die Mühe machen, die
einzelnen Puzzleteile zusammen zu stecken und die Gerüchte
somit auflösen. Das dürfte auch den letzten Romantiker
überzeugen. Das Kapitel zum Père-Lachaise ist weltklasse.
Das kotzt mich echt so derbe an, dass ich niemals die Chance hatte,
damals auch mal vor Ort gewesen zu sein. Ich finde auch, dass die
Bilder den Text perfekt begleiten. In allen Belangen, also nicht
nur die Bilder aus Paris, sondern auch die dutzenden offiziellen
Dokumente.
Jochen T., München, 16.
Februar 2009.
Neues Buch vom Doors-Experten Heinz
Gerstenmeyer, das mit vielen Mythen und Gerüchten um den Tod
der Sixties-Rock-Ikone Morrison aufräumt, die auch durch die
Behauptungen von Ray Manzarek, Morrison lebe noch, befeuert wurden.
Medium
Music Books, Februar 2009.
Associated
Press, 18. Februar 2009
Thüringische Landeszeitung, 27. Februar 2009
Ostthüringer Zeitung, 27. Februar 2009
Auf den Spuren des Doors-Frontmannes
Der mysteriöse Tod von Jim Morrison
In seinem Buch «Der mysteriöse Tod von JIM MORRISON»
will der Autor Heinz Gerstenmeyer die wahre Todesursache des verstorbenen
Doors-Sängers ans Tageslicht bringen. Über 20 Jahre lang
recherchierte der Schriftsteller, «bis ich 2006 sicher sein
konnte, dass ich die tatsächlichen Umstände, unter denen
Morrison gestorben ist, herausgefunden hatte». Damit möchte
Gerstenmeyer die alten Gerüchte um die Todesursache widerlegen.
2007 enthüllte der Pariser Journalist Sam Bernett, dass Morrison
auf der Toilette eines Pariser Nachtclubs an einer Heroinüberdosis
gestorben sei. Später behauptete Door-Keyboarder Ray Manzarek,
dass der Sänger möglicherweise noch lebe. «Bei meinen
Recherchen, die sich bis November 2008 hinzogen, musste ich dazu
noch verblüfft feststellen, dass niemand, der Jim Morrison
näher kannte, irgend etwas genaueres über seinen Tod weiß.
John Haeny, der Produzent von Jim Morrisons Gedicht-LP «An
American Prayer» wusste von allen am meisten, aber auch er
kannte nicht die volle Wahrheit», erklärte Gerstenmeyer.
«Es ist nunmehr völlig sicher, dass keine weitere Fakten
mehr auftauchen werden, die ein anderes Bild ergeben, als ich es
in meinem Buch gezeichnet habe.» «Der mysteriöse
Tod von Jim Morrison» ist im Januar bei Books On Demand erschienen.
sa © 2009 The Associated Press.
Endlich ist es da: DAS BUCH.
Heinz Gerstenmeyer hat zweifellos das beste Buch über Jim Morrison
geschrieben, das ich je auf dem Markt gefunden habe. Keinerlei Spekulationen,
keine Effekthascherei, sondern endlich wurde ein ehrliches Bild
von Jim Morrison gezeichnet. Kein anderes Buch wurde ihm je so gerecht.
Mit Akribie und großer Leidenschaft hat Heinz Gerstenmeyer
alles zusammengetragen und aufgezeichnet, was in den vielen Jahren
seit Jim Morrisons so frühem Tod hierzu veröffentlich
wurde und noch viel spannender was bisher noch nicht
ans Licht gekommen war. Alle wichtigen Leute aus dem Umfeld von
Jim Morrison, sei es in L.A. oder Paris, kommen im Buch zu Wort,
und dann plötzlich, fast wie von selbst, lösen sich die
Knoten, finden sich die vielen Puzzleteile aus den vergangenen Jahren
zu einem großartigen, aber tragischen Bild zusammen. Das ist
hervorragend recherchiert, analysiert und äußerst spannend
geschrieben. Genial! Ein must have für alle, die ein wirkliches
Interesse an der Wahrheit über Jim Morrison und seinem Ende
haben. Auch ich konnte nicht aufhören mit dem Lesen und hoffte
inständig, dass es nie zu Ende sein möge. Nun lese ich
es erneut...
Baget,
Ottensen, 3. März 2009
Ich habe das Buch von der ersten
bis zur letzten Seite in einer Nacht verschlungen. Es ist schlichtweg
faszinierend, spannend, bestens recherchiert, und für mich
das beste Werk, das die letzten Tage im Leben von James Douglas
Morrison, genannt Jim, wiederspiegelt. Vor allem macht es Schluss
mit den ewigen Spekulationen, wie, wann und wo Jim letztendlich
gestorben ist, und ob seine sterblichen Überreste auch tatsächlich
in diesem Grab auf dem Friedhof Père-Lachaise begraben wurden.
Man sollte wirklich endlich damit aufhören,
immer wieder irgendwelchen Trittbrettfahrern die Gelegenheit zu
geben, sich mit oder an Jim Morrisons Namen zu bereichern, oder
diesbezügliche Versuche zu starten.
Ich sage von dieser Stelle aus: VIELEN DANK FÜR
DEINE ARBEIT, HEINZ. Ich kann das Buch jedem DOORS-Fan nur ans Herz
legen.
Gernot
Freudenberger, 17. März 2009
Nachdem ich das Buch von Bob Seymore:
The End Der Tod von Jim Morrison gelesen hatte, das
mit vielen Aufzeichnungen, polizeilichen Dokumenten, Gutachten,
Aussagen usw. aufwarten konnte, glaubte ich, nun sei endlich das
Ei des Kolumbus gefunden, welches den Tod Morrisons belegt. Deshalb
war ich, als ich nun diese Veröffentlichung von Heinz Gerstenmeyer
in die Hand bekam, wirklich voreingenommen: Nichts Neues, alles
schon mal irgendwo gelesen, alles in meiner reichhaltigen Büchersammlung
über Morrison und die Doors vorhanden.
Gleich vorweg: Ich habe mich eines Besseren belehren
lassen müssen, denn was der Autor hier abliefert, hat tatsächlich
Hand und Fuß. Selten wurde mit soviel Akribie recherchiert.
Und noch nie wurden die Ereignisse im Juli 1971 in Paris so lückenlos
rekonstruiert.
Mit kriminalistischem Feingespür arbeitet
sich der Autor durch Berge von Material. Es werden Aussagen von
Freunden und Bekannten gründlich durchleuchtet. Interviews,
alte Zeitungsartikel, Akten, Sterbeurkunden und sonstige behördliche
Schreiben, ja selbst die polizeilichen Aussagen von Pamela Courson,
mit der Jim liiert war, sowie von Alain Ronay, einem engen Freund
der Beiden, wurden bis ins letzte Detail auf ihren Wahrheitsgehalt
überprüft. Dabei geht Gerstenmeyer jedem noch so kleinen
Widerspruch auf den Grund und weist diesen dem Leser auch nach indem
er aufzeigt, wie und durch was dieser entstanden ist, oder sein
könnte.
Ich habe zum ersten Mal ein Buch gelesen, in dem
mit ungeheuer viel Sorgfalt die Hintergründe über den
Tod von Jim Morrison recherchiert und analysiert worden sind. Es
liest sich nicht einfach wie eine bloße Aneinanderreihung
von Fakten. Man hat das Gefühl, das Buch nicht mehr aus der
Hand legen zu können.
www.rocktimes.de, 6. April
2009. [Komplette
Buchbesprechung]
Ich möchte dir für dein
neues Buch größten Respekt und Dank aussprechen. Ich
kann mich daran erinnern, dass du mich in viele der Details bereits
vor einigen Jahren eingeweiht hast . Trotzdem war ich von deiner
minutiösen Recherche wieder absolut beeindruckt. Setz alle
Hebel in Bewegung, dass der Titel auch in englischer Sprache erscheint,
damit auch die Leute es lesen können, die ihre Anhänger
seit Ewigkeiten für dumm verkaufen.
Martin D., 16. April 2009.
Es hat lange gedauert, bis mich das
Buch hier in Norwegen erreicht hat und ich habe es sofort angefangen
zu lesen ohne es wieder beiseite zu legen. Vielen Dank für
dieses wunderbare Buch, ich hoffe die sinnlosen Diskussionen werden
nun endlich weniger.
Roman K., 24. Mai 2009.
Hallo Heinz, gerade habe ich Dein
Buch Der mysteriöse Tod von Jim Morrison aus der Hand
gelegt und möchte Dir jetzt gerne kurz erzählen, wie ich
dazu kam, es zu lesen.
Letztes Wochenende befand ich mich mit meinem
Mann in Paris (für mich übrigens das erste Mal) und hatte
Gelegenheit, auch den Friedhof Père-Lachaise zu besuchen.
Mein Mann, ein Doors-Fan, bemühte sich selbstverständlich,
das Grab von Jim Morrison zu finden. Ich folgte ihm ohne größeres
Interesse, da ich den Gesamteindruck dieses Friedhofes an sich faszinierend
fand. Wir fanden das Grab und hatten die Ehre (da es früh an
einem Sonntagmorgen war), dort fast ohne andere Menschen stehen
zu können, in Ruhe und in friedlicher Atmosphäre, bei
strahlendem Sonnenschein und frühsommerlicher Wärme. Jims
Grabstätte war ohne großen Schmuck von Fans und wirkte
fast einsam. Mich berührte diese Stätte sehr und ich quetschte
meinen Mann danach gnadenlos über die Doors und Jim Morrison
aus. Ihn als Fan entzückte mein Interesse und er bemühte
sich redlich, mir alles was ihm bekannt war, nahe zu bringen. Am
Tag zuvor waren wir ausgiebig durch das Viertel Marais spaziert
und ich hatte mich (noch in völliger Unkenntnis) von dieser
Pariser Ecke verzaubern lassen. Am späten Sonntagnachmittag
verließen wir Paris und während wir verzweifelt versuchten,
uns durch den Verkehr zu wühlen, zauberte mein Mann eine Doors-CD
hervor, drehte voll auf und ich hörte...
Ich war begeistert und als ich (man bedenke, ich
bin absoluter Doors-Anfänger-Fan!) The End hörte,
war ich ihnen verfallen. Bis wir daheim waren, ließ mich diese
Musik nicht mehr los und die Person Jim Morrison faszinierte mich
von Minute zu Minute mehr. Ich wollte mehr erfahren. Der Weg zu
Deinem Buch war also vorgeschrieben.
Meinen großen Dank für diesen ungemein
spannenden Einblick in die letzten Wochen und Tage von Jim Morrison
hast Du, und ich habe selten ein Buch so ungern aus der Hand gelegt,
weil es zu Ende war.
Ich als Doors-Anfänger habe durch Dich nicht
so sehr den Rockstar und das Sex-Symbol Morrison kennengelernt,
sondern (zumindest in seiner letzten Lebensphase) einen scheinbar
überaus klugen, manchmal einsamen und mit seinen Dämonen
kämpfenden Poeten treffen dürfen, nach meinem Gefühl
(und der Interpretation Deiner Lektüre) auf dem Weg, vielleicht
erwachsen zu werden und sich selbst zu finden. Leider ist ihm dieses
Ziel nicht vergönnt gewesen und uns allen ist dadurch wahrscheinlich
ein großer Verlust entstanden.
Keinem hätte es wohl besser gelingen können,
mir den Mythos um Jim Morrison, und nicht zuletzt dadurch seine
Texte und seine Musik nahe zu bringen. Die Doors haben einen Fan
mehr (wenn auch verspätet, ich bin seit 1968 auf dieser Welt,
habe also lange gebraucht). Herzliche Grüße.
Anja D., 26. Juni 2009.
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