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www.jim-morrison-doors.de
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35.
Ken Brooks: Jim Morrison and The Doors Eloquent Basilisk
Great
Britain, 1 December 1999. Paperback, 15 x 21 cm, 163 pages.
8 illustrations. Agenda Ltd., London. ISBN: 1-899882-06-5.
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36.
Doug Sundling: The Ultimate Doors Companion
Great
Britain, 15 May 2000. Paperback, 5.86" x 8.24",
350 pages. 80 photos. Sanctuary Publishing, London. ISBN:
1860742882.
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37.
Jan-Erik Hubele: Zwischen Himmel und Hölle Jim Morrison
in Paris *
Deutschland,
Oktober 2000. Kartoniert, 191 Seiten. 197 Schwarzweiß-Abbildungen.
Karin Kramer Verlag, Berlin. ISBN: 3-87956-261-X. DM 38.
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38a.
Ingeborg Schober: Jim Morrison *
Deutschland,
5. Juni 2001. Taschenbuch, 12,4 x 19,1 cm, 160 Seiten. 57
Abbildungen, davon 27 in Farbe. Deutscher Taschenbuch Verlag,
München. ISBN: 3-423-31049-9. DM 17,50.
Interessant
und kompetent geschriebene Kurzbiographie über die Doors
mit Schwerpunkt Jim Morrison, die anders als alle bisher veröffentlichten
Kurzbiographien zu diesem Thema ausnahmsweise keine bloße
Nacherzählung der Jim-Morrison-Biographie Keiner kommt
hier lebend raus darstellt. Als Einführung zum Thema
Jim Morrison / The Doors weit besser geeignet als Keiner
kommt hier lebend raus.
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38b.
Ingeborg Schober: Jim Morrison
Deutschland,
Juli 2003. Taschenbuch, 159 Seiten. Deutscher Taschenbuch
Verlag, München. ISBN: 3-423-31049-9. € 9,50.
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39.
Manuela Sessler: Life & Myth of Jim Morrison. Biographie
eines Lebens. *
Deutschland,
Juli 2001. Kartoniert, 14,8 x 21 cm, 87 Seiten. 19 Schwarzweiß-Abbildungen.
wjr Verlag, Eching-Viecht. ISBN: 3-9807229-5-3. DM 19,90.
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Keine
Biographie sondern eine Facharbeit im Abitursleistungskurs English
und demzufolge in englischer Sprache verfasst, obwohl der deutsche
Untertitel gegenteiliges suggeriert. Natürlich konnte man
Monika Sessler in einer relativ kurzen Zeit, die für eine
Facharbeit zur Verfügung steht, nicht zumuten, daß
sie ihre Quellen besser als nach dem Zufallsprinzip auswählt,
oder gar auf ihre Glaubwürdigkeit überprüft.
Immerhin setzt sie sich ansatzweise mit einigen Phänomenen
auseinander zum Beispiel dem, daß Jim Morrison in so
gut wie allen Biographien sehr schlecht weg kommt, obwohl die
betreffenden Autoren in Interviews meist behaupten, er sei ihr
bester Freund gewesen, oder angeben, wie sehr er ihr Leben verändert
habe. Anstatt dies aber einfach als gegeben hinzunehmen, hätte
Monika Sessler diesbezüglich durchaus kritische Hinterfragungsarbeit
leisten können. |
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